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Mightier Than the Sword

Author(s): Roberts, John Maddox Source: In: The Mammoth Book of Historical Whodunnits. Ed. by Mike Ashley. S. 28Ð43.
Publisher: Robinson Date of Publication: 0
Reading Level: Genre:
Setting: Period: 53 v.
Rome Setting: Christian/Jewish/Pagan:
Mystery: First Person:
Detective/Narrator:
Subject: Decius Caecilius Metellus mu§ sich als plebeischer Aedil in den turbulenten Zeiten der BandenkŠmpfe zwischen Clodius und Milo um die Sicherheit von Bauten kŸmmern. Bei einer Inspektion findet er in einem Keller die Leiche des Senators Aulus Cosconius. Caecilius wird vom Praetor mit Nachforschungen beauftragt. Er unterhŠlt sich mit Aulus' einzigem Sohn Quintus und Manius Varrus, der das Haus fŸr Cosconius gebaut hat. Auf dem Forum trifft Caecilius Cicero, den er zu einem Treffen am ludus Statilius auffordert, nachdem der Arzt Asklepiodes ihm das Ergebnis der Untersuchung von Cosconius' Leiche mitgeteilt hat. Caecilius lŠdt auch Quintus Cosconius ein. Vor dem Gang zur Gladiatorenschule sucht Caecilius auch noch das Staatsarchiv auf, um sich Ÿber Cosconius' PlŠne fŸr das Haus zu informieren, und beschuldigt dann Quintus des Mordes an seinem Vater. Er hat ihn mit seinem Stilus begangen, an dem noch etwas Wachs hing, das Asklepiodes in der Wunde gefunden hat. Das Motiv war politisch: Quintus bewirbt sich als AnhŠnger des Pompeius um das Tribunat, sein Vater war AnhŠnger des Crassus und wollte ihn an der Kandidatur hindern. Cicero selbst Ÿbernimmt die Anklage wegen Vatermord.
Unique Qualities: Auch dt. †bers.: ãMŠchtiger als ein Schwert." In: Von Rittern, Hexen und anderem Gelichter / Mike Ashley (Hrsg.). Ð Bergisch Gladbach : Bastei LŸbbe, 1996. Auch ital. Ÿbers.
Rating: Offenbar werden Roberts' Metellus-Geschichten mit der Zeit besser, denn diese weist kaum noch die zahlreichen Fehler der ersten beiden SPQR-Romane auf (das Jahr 53 v. Chr. entspricht allerdings nicht dem Jahr 703, sondern 704 a. u. c., und da Cicero mehr verteidigt als angeklagt hat und au§erdem kein Jurist war, ist seine Charakterisierung als ãthe greatest prosecutor in the history of Roman jurisprudence" nicht ganz zutreffend). Die Handlung ist recht simpel, aber geschickt aufgebaut. Sie hŠtte vielleicht sogar mehr a s nur eine Kurzgeschichte hergegeben. Die beiden Cosconii sind selbstverstŠndlich fiktive Gestalten, aber wohl im Vorjahr gab es einen Praetor C. Cosconius, der Freund Ciceros war und anschlie§end Proconsul von Macedonia wurde (vgl. Kleiner Pauly, Bd. 1, Sp. 1326).

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